SIMON WOLF, M. A. - TEAM BABER-CONSULTING
| Simon Wolf,
M. A.
Simon Wolf studierte Allgemeine Rhetorik, Pädagogik,
Philosophie und Romanistik an den Universitäten Tübingen,
Besançon (Franche-Comté, NO-Frankreich) und Paderborn.
Derzeit promoviert er zum Thema "Fehlschlüsse" und
ist Lehrbeauftragter im Studiengang Allgemeine Rhetorik.
Umfangreiche Praxiserfahrungen in überzeugender Argumentation
sammelte Simon Wolf bereits während seiner Studienzeit als
Gründungsmitglied des Debattierclubs Streitkultur e.V. Darüber
hinaus ist er seit 2004 ehrenamtlicher Fachjuror des Bundeswettbewerbs
"Jugend debattiert".
Seit 2005 als freiberuflicher Trainer für Rhetorik und Kommunikation
tätig, arbeitete Simon Wolf u. a. im Tübinger Career Service
und derzeit als Lehrbeauftragter für Rhetorik und Kommunikation
in der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen.
Seine Kernkompetenzen sind: Rhetorik und Präsentation, Argumentationstechniken,
Gesprächs- und Verhandlungsführung, Assessment-Center-Training.
.Simon Wolf ist Mitglied bei:
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Das sagen Teilnehmer über Simon Wolf:
"Der Mix zwischen Theorie und Praxis ist gelungen."
"Hervorzuheben ist die ruhige und seriöse
Art des Trainers."
"Durch Ihr spannendes und praxisnahes Training
habe ich ein hartes Auswahlverfahren bestanden und kann nun an einem internationalen
Programm teilnehmen.
Ihr Training hat mir die Angst genommen!"
"Der Trainer Herr Wolf hat ein kurzweiliges und
gut strukturiertes Training abgehalten. Es hat sehr viel Spaß gemacht.
Sie sind ein sehr guter Trainer."
"Besonders gefallen hat mir die Ruhe des Trainingsleiters.
Diese war ausschlaggebend für die angenehme Atmosphäre in der
Gruppe."
"Der Trainer war sehr gut vorbereitet und fachlich
sehr gut."
"Sehr beeindruckt hat mich, wie Sie den gesamten
Kursablauf geleitet und gestaltet haben."
"Positiv anzumerken ist, daß Herr
Wolf die Inhalte, die er vermittelte, stets selbst anwandte."
Publikationen
"Zartes Gewächs. Debattieren in Frankreich."
In: achte minute 6 (März 2006), S. 4 f.
"Der
TV-Dreikampf [Rhetorische Analyse der Fernsehdebatte zwischen J. Fischer,
O. Lafontaine, und G. Westerwelle vor der Bundestagswahl 2005]."
In: achte minute 2 (September 2005), S 5.
"Vom Nutzen des Streits für das Leben. Warum Debattieren eben
doch nicht verwerflich ist." In: achte minute 1 (Mai 2005), S. 6."Eristische
Enzyklopädie" [in Zsarb. mit Prof. Dr. Lothar Kolmer und Christian
Schwendinger (Universität Salzburg); erscheint voraussichtlich Mitte
2008].
"Verhandlungsführung".
In: Ueding, Gert (Hrsg.). Historisches Wörterbuch der Rhetorik, Bd.
8. Tübingen: Niemeyer [erscheint voraussichtlich 2008/2009].
"Historisch-systematischer
Aufriss der Argumentationsformen bei Aristoteles." Tübingen
2006. URN: urn:nbn:de:bsz:21-opus-23303; URL: http://w210.ub.uni-tuebingen.de/dbt/volltexte/2006/2330/.
"Vom
Ideenhimmel zum Syllogismus. Argumentationsformen bei Platon und Aristoteles."
In: Kreuzbauer, Günther, Norbert Gratzl und Ewald Hiebl (Hrsg.). Persuasion und Wissenschaft: Aktuelle Fragestellungen von Rhetorik und
Argumentationstheorie 2006 (= Salzburger Beiträge zu Rhetorik und
Argumentationstheorie, Bd. 2). Wien: LIT-Verlag [angenommen; erscheint
2007].
"The
System of Argumentation Forms in Aristotle." In: Eemeren, Frans H.
van, et al. (Hrsg.). Proceedings of the VIth International Conference
on Argumentation, Amsterdam, 27-30 June 2006 [erscheint 2007].
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